Dreiklang Gnigl

„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“
André Malraux

Salzburg

Schnittstelle von Vergangenheit und Zukunft. Inspiriert von römischer Pracht zeigt sich die Stadt als barockes Juwel des Nordens. Prunkvolle Bauten und repräsentativer Glanz formen das Weltkulturerbe Salzburg. Architektonisch gelingt die Verbindung historischer Elemente mit zeitgenössischer Handschrift. Ausdruck lebendiger Natur. Salzburg ist Drehscheibe der Kunst und Sehnsuchtsort zugleich. Ein weltoffenes Kleinod, eingebettet in faszinierende Landschaften voller Berge und Seen.

Gnigl

Dorf in der Stadt. Prosperierendes Quartier mit Flair. Die Wege nach Süden und Osten bestimmen den Ort bereits im Mittelalter. Mühlen und Eisenbahnstrecke hinterließen Abdrücke in der Neuzeit. Gnigl wurde 1935 in die Stadt Salzburg eingemeindet und hat sich seine Dörflichkeit bewahren können. Gewachsene Strukturen, beruhigte Zonen, gelebter Austausch und ein beziehungsreiches Geflecht machen den Stadtteil zum beliebten Wohnort. Innerhalb eines fast geschützten Rahmens bietet die Nähe zur Festspielstadt zugleich kosmopolitisches Air.

Dreiklang

Wasser, Wald und Fels geben den Takt. Wie vertraute Musiker und ihre Instrumente korrespondieren die einzelnen Gebäude. Und nehmen den Rhythmus von Leben und Umgebung auf. Stahlbeton und Holz bilden den dialogischen Grundstoff der Bauten. Die beeindruckende Naturkulisse schafft Momente der Entschleunigung. Die nahe Stadt setzt ihre Kontrapunkte mit einer Vielzahl an kulturellem und gesellschaftlichem Programm. Einklang im Dreiklang Gnigl.